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Industrialisierung der Additiven Fertigung

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Ziel des Verbundprojektes ist die Entwicklung einer durchgängigen digitalen Prozesskette, die eine Automatisierung der vor- und nachgelagerten Prozesse ermöglicht. Durch die Entwicklungen wird eine durchschnittliche Reduktion der Fertigungszeit entlang der gesamten Prozesskette um 60% sowie Senkung der AM Bauteilkosten um durchschnittlich 30% für die pulverbettbasierte, metallische additive Fertigung erreicht.

 

Dieses Forschungs- und Entwicklungsprojekt wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut.

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